21
Mathematik und Spielkarten, MIT und Vegas - das klingt nach den Zutaten für einen interessanten Film, also habe ich mir 21 angesehen. Mehr als oberflächliche Unterhaltung in Form schöner bunter Bilder bietet der Film meiner Meinung nach aber nicht. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Die Zutaten klingen nach wie vor interessant, vielleicht lohnt sich ja das Buch - auch wenn es wohl (wie der Film auch) die echten Ereignisse um einiges an Fiktion ergänzt haben soll.
Die englischsprachige Wikipedia berichtet außerdem (zumindest in der aktuellen Version) darüber, dass dieser Film “weißgewaschen” wurde - asian-american Hauptfiguren sind im Film weiß, statt dessen gibt es nur asian-american Nebenfiguren, die auch eher als Deppen dargestellt werden.